Solidarität leben: queere und feministische Praxis
Rechte und autoritäre Politiken sind weltweit auf dem Vormarsch, antifeministische und vielfaltsfeindliche Positionen gewinnen an Einfluss. Was lässt sich dem entgegensetzen? Wie kann Solidarität heute aussehen, gerade angesichts der unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven, die Menschen machen?
Die Veranstaltungsreihe „Solidarisch leben: queere und feministische Praxis“ verbindet Filme, die kollektives Leben, feministische Selbstorganisation und gelebte Solidarität sichtbar machen, mit einem Vortrag und anschließender Diskussion mit Lea Susemichel zu Unbedingter Solidarität.
Ausgehend von der Idee, dass Solidarität nicht auf Gleichheit beruht, sondern Unterschiede aushält und sogar voraussetzt, eröffnet die Reihe neue Perspektiven auf solidarisches Handeln, das in widersprüchlichen Zeiten besonders notwendig ist.
Die Reihe wird von der Stabsstelle Gleichstellung und Diversität der JGU und dem Gleichstellungsteam der Hochschule Mainz in Kooperation mit dem Queer*Referat und dem Muschelkino/FILMZ e.V. organisiert.
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