Gesund und gelassen durch die Promotion
Beim Start in die Promotion sind die meisten Promovierenden hochmotiviert und brennen für ihr Thema. Trotzdem – oder gerade deswegen – kann früher oder später das Gefühl der Überforderung aufkommen, das sich irgendwann nicht nur auf die Arbeit an der Dissertation, sondern auf das gesamte Wohlbefinden auswirkt.
Zu wenig Abgrenzung zwischen Arbeits- und Freizeit, wenig Freiräume für sich, hohe Ansprüche an sich selbst, Aufschieben oder Schwierigkeiten in der Kommunikation mit der Betreuungsperson – das sind ganz normale Herausforderungen in der Promotionszeit. Doch gerade in den Geistes- und Sozialwissenschaften arbeiten viele als Einzel-kämpfer*innen am heimischen Schreibtisch, der Austausch mit anderen Promovierenden mit ähnlichen Erfahrungen kommt manchmal zu kurz.